Europass - das Europa Portfolio

europass

Der europass bietet mit seinen unterschiedlichen Bausteinen ein geeignetes Instrumentarium, um im In- und Ausland gemachte Erfahrungen zu dokumentieren und darzustellen. Dabei vermittelt der europass ein umfassendes Gesamtbild der Qualifikationen und Kompetenzen einzelner Personen und erleichtert die Vergleichbarkeit im europäischen Kontext. Im europass können persönliche Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen in verständlicher und nachvollziehbarer Form präsentiert werden. So kann jeder sich für seine Bewerbung den europass Lebenslauf oder den europass Sprachenpass erstellen. Der europass Mobilität tritt an die Stelle des bisherigen europass Berufsbildung, während der europass Diplomzusatz und die europass Zeugniserläuterung für eine bessere Vergleichbarkeit von Abschlüssen aus Studium und Beruf sorgen.

Die EUROPASS Transparenzinstrumente sind:

  • der europass Lebenslauf
  • der europass Sprachenpass
  • der europass Mobilität
  • der europass Diplomzusatz
  • die europass Zeugniserläuterung

Quelle: http://www.europass-info.de/de/start.asp

Produktesteckbrief mahara

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Weitere Informationen zum mahara-Steckbrief unter http://www.e-teaching.org/technik/produkte/maharasteckbrief

mahara ist ein serverbasiertes und kostenloses System zur Erstellung und Verwaltung von E-Portfolios. Benutzer können ein digitales Kompetenzprofil von sich erstellen, das u. a. Informationen über Ausbildung, Fertigkeiten und Ziele enthalten kann. Zudem haben Benutzer die Möglichkeit, ein oder mehrere Weblogs zu führen, Dateien hochzuladen und zu verwalten und Kontakte zu anderen Mitgliedern zu pflegen.

Vorteile:
  • Kostenlos und Open Source
  • Flexible Zugriffssteuerung für jede Art von Inhalt (durch Erstellung sogenannter Views)
  • Ordner- und Dateienverwaltung
  • Vollständig webbasiert: plattformunabhängig und ortsungebunden
  • Verschlagwortung der Inhalte (Tagging)
  • Schnittstelle zu Moodle : Verwendung desselben Accounts für beide Systeme ermöglicht komfortables Navigieren zwischen E-Portfolio und Moodle-Kursen.


Nachteile:
  • Noch relativ kleine Community, daher
  • sind bisher keine offiziellen Erweiterungen erhältlich
  • werden nur wenige Sprachen unterstützt
  • Keine Bookmark -Verwaltung
  • Keine RSS -Unterstützung
  • Keine Möglichkeit zur Einbindung externer Inhalte (Content Syndication)


Unter http://demo.mahara.org/ ist eine Demoinstallation von mahara zu finden, bei der man sich mit vorgegebenen Zugangsdaten anmelden und die Funktionen testen kann.

Quelle: http://www.e-teaching.org

Workshop zu E-Portfolio in Koblenz (D)

Soeben habe ich von Ingo Dahn eine Einladung an einen Workshop zum Thema „ePortfolios für die Unterstützung kompetenzorientierter Hochschullehre“ erhalten - herzlichen Dank! Ingo Dahn, Leiter des Instituts für Wissensmedien an der Universität Koblenz-Landau, hat mit weiteren KollegInnen die Initiative E-Portfolio Deutschland ins Leben gerufen.

Die TeilnehmerInnen sollen an diesem Workshop erfahren, wie eher theoretische Auseinandersetzung mit dem E-Portfolio in die Praxis transferiert werden können, was für Probleme auftreten, welche Erfahrungen man gemacht hat.

  • Use-Case beschreiben (Ziele, Anforderungen, Umsetzung)

  • Welche praktischen Probleme ergaben sich (technisch, organisatorisch)?

  • Wie nahmen die Teilnehmer die neue Arbeitsform an?

  • Wie gut ließen sich die anvisierten Ziele und Anforderungen realisieren?

E-Portfolio Initiative Deutschland gegründet

An der E-Portfolio Konferenz in Maastricht haben sechs Teilnehmende aus Deutschland vereinbart, verstärkt miteinander im Bereich E-Portfolio zusammenzuarbeiten. Ingo Dahn von der Universität Koblenz hat daraufhin das Forum der deutschen Gruppe auf dem ELGG-Server des Instituts für Wissensmedien Koblenz der Universität Koblenz-Landau eröffnet.

Eine Anmeldung auf dem Server ist unter http://elgg.uni-koblenz.de/_invite/register.php möglich. Das Blog der Gruppe steht unter http://elgg.uni-koblenz.de/eportfolio/weblog/ Eine Beschreibung des Profils gibt es auf
http://elgg.uni-koblenz.de/profile/extended.php?profile_name=eportfolio .

Eine verstärkte Zusammenarbeit wurde zudem mit der ePortfolio Initiative Austria vereinbart und ein erster Kontakt in die Schweiz aufgebaut. Natürlich wären wir sehr an einer Zusammenarbeit mit den KollegInnen aus Deutschland und Österreich interessiert!

ELGG E-Portfolio

Quelle: http://elgg.uni-koblenz.de/eportfolio/weblog/338.html

E-Portfolio Mash-up mit GoogleApps

Helen Barrett hat nachstehende Grafik "ePortfolio Mash Up with GoogleApps" publiziert, in der Sie aufzeigt, wie die GoogleApps für ein E-Portfolio genutzt werden könnten.

Auch ich sehe mit den Google Applikationen eine interessante Möglichkeit für ein offenes E-Portfolio-System in den Schulen. Besonders in Zukunft scheint mir GoogleApps als E-Portfolio-System ideal, da Artefakte künftig vermehrt multimedial sein werden. Starten würde ich mit Google Blogger als Reflectiv E-Portfolio. Das Process E-Portfolio könnte mit GoogleDocs (Text, Tabelle, Präsentation) sowie mit Picasaweb und Google Video abgedeckt werden. Zusätzliche Google-Tools wie Groups oder Talk wären ideal, um das E-Portfolio der Lernenden optimal zu begleiten.

Ich werde versuchen, im kommenden Jahr einen Pilot mit GoogleApps als E-Portfolio-System zu starten, um erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Google Apps

Quelle: http://electronicportfolios.org/google/

Einladung an die Konferenz "Digital Portfolio ... a voyage to knowledge" nach Helsinki (FIN)

Von Esko Kuittinen, University of Helsinki, - wir haben Esko am E-Portfolio-Kongres in Katowice (Polen) kennen gelernt - erhalten wir eine Einladung an einen E-Portfolio-Kongress der besonderen Art: Das Internationale Seminar "Digital Portfolio ... a voyage to knowledge" findet vom 22.-24. Mai 2008 auf einem Schiff statt. Die Schiffsreise startet in Stockholm (SWE) und endet mit dem Abschluss des Kongress in Helsinki (FIN).

Kongress Helsinki

Quelle: http://www.digifolioseminar.org/

Unser Kongressbeitrag (engl.) zu Katowice (Polen)

Weil die Kongressunterlagen zur 2nd Thematic Conference “Lifelong Learning – ePortfolio and Open Content”, Katowice, Oct. 12 - 14, 2007, voraussichtlich erst in den nächsten Wochen folgen, publiziere ich hier unseren Kongressbericht:

Christen, A. & Hofmann, M. (2007): Implementation of E-Portfolio in the first academic year at the University of Teacher Education St.Gallen (PHSG), Switzerland. 2nd Thematic Conference “Lifelong Learning – ePortfolio and Open Content”, Katowice (Polen), Oct. 12 - 14, 2007.


Hier gehts zum Download Kongressbericht_E-Portfolio_8-9-07 (PDF, 60KB).

e-teaching.org im Gespräch mit Wolf Hilzensauer über E-Portfolios

Joachim Wedekind vom Institut für Wissensmedien in Tübingen, dem Betreiber des Portals e-teaching.org führte mit Mag. Wolf Hilzensauer, Mitarbeiter der Salzburg Research der Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, ein 10-minütiges Interview zu aktuellen Entwicklungen und zukünftigen Trends von E-Portfolios. Dabei wurden unter anderem Fragen, was unter E-Portfolios zu verstehen sei, weshalb E-Portfolios heute im Trend liegen, welche Rolle E-Portfolios im Bologna-Prozess sowie der Mehrwert von E-Portfolios für die Lernenden erörtert.

Zum Interview

E-Portfolios im Kindergarten

Die Medienpädagogin Elisabeth Schallhart hat mit Ihren Kindern im Kindergarten erste Erfahrungen mit der Portfolioarbeit gesammelt. Die sogenannten "Kindergartengeschichten" lehnen sich stark an die Form des Digital Storytelling an. Dabei sollen durch das Nachdenken über das eigene Tun und durch das Erzählen aus der Sicht des Kindes die Erlebnisse, Lernerfolge aber auch Herausforderungen reflexiv betrachtet werden, und dies sollte dann die ganzheitliche Entwicklung fördern. Die Kindergärtnerin hat jeweils die Geschichten der Kinder als Powerpoint-Dateien auf eine CD-ROM gebrannt:
E-Portfolios im Kindergarten
Quelle: http://medienpaedagogik.kaywa.com/eportfolios/meine-kindergartengeschichte.html


Fazit:
Die Pionierarbeit von Elisabeth Schallhart ist sehr wichtig!

17.10.2007, 15:49: Text gestrichen aufgrund unvollständiger Informationen: (Allerdings glaube ich nicht so richtig an den Erfolg dieses Konzepts, weil alle Arbeiten mit Ausnahme des Erzählens die Kindergärtnerin hat und somit die Kinder bei der Produktion des E-Portfolios nur marginal beteiligt werden. Alleine das Transkribieren der Dialekttexte der rund 20 Kindergärtler ins Powerpoint benötigt wohl dermassen viel Zeit, dass nur sehr wenige Kolleginnen in Zukunft bereit sein werden, diesen Aufwand zu leisten.)

Eine Methode die Kinder selber aktiv handeln zu lassen wäre, wenn die Kindergärtler Ihre "Kindergartengeschichten" selber beispielsweise mit dem Handy als Audio-Reflexion aufnehmen würden und diese dann auf dem eigenen E-Portfolio (z.B. Kaywa Blog) mit Unterstützung der Kindergärtlerin publizieren würden. Dies hätte zudem den Vorteil, dass die Kinder ihre Audio-Reflexionen auch nachträglich selbstständig und mehrfach anhören können. Also Elisabeth, mach doch bitte weiter - vielleicht mit einem leicht angepassten Konzept :-)

21st Century Portfolios

Bei Helen Barrett habe ich nachstehend Abbildung zum Portfolio des 21. Jahrhunderts gefunden, das selbstverständlich ein elektronische Portfolio (E-Portfolio) ist.

21st Century Portfolios

Quelle: http://electronicportfolios.org/blog/2007/10/21st-century-portfolios.html

Helen Barrett hat diese Abbildung deshalb gestaltet, weil Sie die Beziehungen zwischen den neuen ISTE NETS standards, content standards, and effective assessment, teaching and learning zeigen möchte.
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