Forschungstag PHSG 2005
Es werden verschiedenen Projekte (8 von 16 Projekten) präsentiert, die derzeit an der Forschungsstelle der PHS/PHR laufen. Es gilt zu unterscheiden zwischen Forschungsprojekten, Entwicklungsprojekten und Evaluationsprojekten.
Nachstehende Projekte konnte ich näher Kennenlernen:
Virtuelle und tutorelle Seminare im Vergleich: Emprische Methodik in der Ausbildung von Lehrpersonen der Basis- und Primarschulstufe.
Ergebnisse:
1) Die Leistungen in den beiden Seminarformen unterscheiden sich in der Pilotphase nicht signifikant.
2) Die Leistungen der virtuell lernenden liegen in der Hauptphase leicht - aber signifikant - unter den tutoriell lernenden Studierenden.
3) Die Arbeitszeit der tutoriell und virtuell lernenden Studierenden unterscheidet sich nicht signifikant.
4) Studierende, die an der virtuellen Seminarform teilgenommen haben, beurteilen virtuelles Lernen positiver als Studierende die traditionell tutoriell gelernt haben.
Konsequenzen
1) Da die virtuellen Seminare in Wissenschaftsmethoden zu geringfügig geringeren Leistungen als die tutoriellen Seminare führen, obwohl gleiche Lernzeiten vorliegen, ist die virtuelle Form weiter zu optimieren. In näherer Zukunft wird von einer freiwilligen Teilnahme am virtuellen Seminar ausgegangen, das gleichzeitig als zusätzliche Informationsquelle für alle Studierenden gilt.
2) Zur Erhöhung der Akzeptanz der virtuellen Lernform wird eine Anfangseinheit des Seminars ausschliesslich virtuell und für alle Studierenden obligatorisch angeboten.
Adaptive Lehrkompetenz
Vier Dimesionen (Bildungswissen): Sachkompetenz, Diagnosekompetenz, Didaktische Kompetenz, Klassenführung
Adaptiver Prozess. Prozess vom Bildungswissen zum situativen Wissen
mPortfolio - das mobile ePortfolio-Blog
Erfreulicherweise wird von Forschungsleiter Titus Guldimann auch unser Projekt mPortfolio - das mobile ePortfolio-Blog erwähnt!, welches ich derzeit als Vorstudie zusammen mit Andrea Christen und Michael Obendrauf am entwickeln bin!
Nachstehende Projekte konnte ich näher Kennenlernen:
Virtuelle und tutorelle Seminare im Vergleich: Emprische Methodik in der Ausbildung von Lehrpersonen der Basis- und Primarschulstufe.
Ergebnisse:
1) Die Leistungen in den beiden Seminarformen unterscheiden sich in der Pilotphase nicht signifikant.
2) Die Leistungen der virtuell lernenden liegen in der Hauptphase leicht - aber signifikant - unter den tutoriell lernenden Studierenden.
3) Die Arbeitszeit der tutoriell und virtuell lernenden Studierenden unterscheidet sich nicht signifikant.
4) Studierende, die an der virtuellen Seminarform teilgenommen haben, beurteilen virtuelles Lernen positiver als Studierende die traditionell tutoriell gelernt haben.
Konsequenzen
1) Da die virtuellen Seminare in Wissenschaftsmethoden zu geringfügig geringeren Leistungen als die tutoriellen Seminare führen, obwohl gleiche Lernzeiten vorliegen, ist die virtuelle Form weiter zu optimieren. In näherer Zukunft wird von einer freiwilligen Teilnahme am virtuellen Seminar ausgegangen, das gleichzeitig als zusätzliche Informationsquelle für alle Studierenden gilt.
2) Zur Erhöhung der Akzeptanz der virtuellen Lernform wird eine Anfangseinheit des Seminars ausschliesslich virtuell und für alle Studierenden obligatorisch angeboten.
Adaptive Lehrkompetenz
Vier Dimesionen (Bildungswissen): Sachkompetenz, Diagnosekompetenz, Didaktische Kompetenz, Klassenführung
Adaptiver Prozess. Prozess vom Bildungswissen zum situativen Wissen
mPortfolio - das mobile ePortfolio-Blog
Erfreulicherweise wird von Forschungsleiter Titus Guldimann auch unser Projekt mPortfolio - das mobile ePortfolio-Blog erwähnt!, welches ich derzeit als Vorstudie zusammen mit Andrea Christen und Michael Obendrauf am entwickeln bin!



