Projektideen zu: Portfolio und Plattformen
Nachstehende Projekte könnten verfolgt werden:
1) ePortfolio für PHR-Studierende
Studierende der PHR setzen neu ein ePortfolio für ihre Portfolioarbeit in der BSK ein. Jede Studentin / jeder Student nutzt für die Dokumentation seiner Arbeiten einen Moblog (ev. Weblog). Erweitert wird das ePortfolio mit einem Bereich "ICT und Medien", damit die erlernten Handlungskompetenzen (siehe: PHR MEP) festgehalten und dokumentiert werden können. Zudem sollen Studierende das Portfolio auch nutzen, um tagebuchartige Einträge zum Lehren und Lernen an der PHR für sich zu dokumentieren. Der Zugang zum ePortfolio oder zu Teilen soll aus datenschutztechnischen Gründen durch ein Passwort geschützt sein. Ausserdem sollten Mitstudierende (Lern-Tandems) und Coaches (BSK-MentorIn) sich durch Kommentare etc. gegenseitig in der Portfolioarbeit unterstützen (vgl. Ansatz: Digital Portfolio in Holland). Es müssen klare Rollenverteilungen und Aufgaben definiert werden. Die Portfolioarbeit darf nicht freiwillig erfolgen.
2. ICT-Portfolio für Schülerinnen und Schüler
Dabei soll gemäss dem Ansatz von Heinz Moser "Bits und Bytes im Portfolio" ein ICT-Portfolio auf die st. galler Bedürfnisse zugeschnitten werden (vgl. Lehrplanergänzung ICT). Bei diesem Ansatz soll überprüft werden, ob ein ePortfolio bereits in der Primarschule sinnvoll eingesetzt werden kann. Es ist daher sowohl eine digitale Variante eines Portfolios (z.B. auf einem Wiki-Server), wie auch eine Papierversion zu entwickeln.
3. Plattform zur Unterstützung der ICT-Integration
Auf dieser Plattform (Wiki-Server) soll amtierenden Lehrpersonen Hilfen zur ICT-Integration angeboten werden: Internet-Seepferdchen (US), Medien-Hai (MS). Zudem sollen Handhabungen zur Entwicklung von schuleigenen Medienprofilen und Raum für weitere ICT-Projekte (vgl. Wir-in Berlin) vorhanden sein.
1) ePortfolio für PHR-Studierende
Studierende der PHR setzen neu ein ePortfolio für ihre Portfolioarbeit in der BSK ein. Jede Studentin / jeder Student nutzt für die Dokumentation seiner Arbeiten einen Moblog (ev. Weblog). Erweitert wird das ePortfolio mit einem Bereich "ICT und Medien", damit die erlernten Handlungskompetenzen (siehe: PHR MEP) festgehalten und dokumentiert werden können. Zudem sollen Studierende das Portfolio auch nutzen, um tagebuchartige Einträge zum Lehren und Lernen an der PHR für sich zu dokumentieren. Der Zugang zum ePortfolio oder zu Teilen soll aus datenschutztechnischen Gründen durch ein Passwort geschützt sein. Ausserdem sollten Mitstudierende (Lern-Tandems) und Coaches (BSK-MentorIn) sich durch Kommentare etc. gegenseitig in der Portfolioarbeit unterstützen (vgl. Ansatz: Digital Portfolio in Holland). Es müssen klare Rollenverteilungen und Aufgaben definiert werden. Die Portfolioarbeit darf nicht freiwillig erfolgen.
2. ICT-Portfolio für Schülerinnen und Schüler
Dabei soll gemäss dem Ansatz von Heinz Moser "Bits und Bytes im Portfolio" ein ICT-Portfolio auf die st. galler Bedürfnisse zugeschnitten werden (vgl. Lehrplanergänzung ICT). Bei diesem Ansatz soll überprüft werden, ob ein ePortfolio bereits in der Primarschule sinnvoll eingesetzt werden kann. Es ist daher sowohl eine digitale Variante eines Portfolios (z.B. auf einem Wiki-Server), wie auch eine Papierversion zu entwickeln.
3. Plattform zur Unterstützung der ICT-Integration
Auf dieser Plattform (Wiki-Server) soll amtierenden Lehrpersonen Hilfen zur ICT-Integration angeboten werden: Internet-Seepferdchen (US), Medien-Hai (MS). Zudem sollen Handhabungen zur Entwicklung von schuleigenen Medienprofilen und Raum für weitere ICT-Projekte (vgl. Wir-in Berlin) vorhanden sein.



